Am 30. September 2018 gedachten die Frankfurter Fahrradfahrer*innen den im August getöteten Radlern. Ein Mahnkorso führte von der Alten Oper durch die Stadt. An den Unfallorten wurden „Ghostbikes“ aufgestellt. Diese sollen an die Opfer erinnern. Damit einher geht auch ein Mahnung, denn diese Unfälle waren fast alle vermeidbar.

Eine bessere Infrastruktur sowie ein größeres Bewusstsein für den Radverkehr hätten diese Leben gerettet.

Der Mahnkorso war eine Initiative von Frankfurter Fahrradfahrer*innen. Der Radentscheid Frankfurt unterstützte dies gern gemeinsam mit dem ADFC Frankfurt.

www.ghostbike-ffm.de